GUT
FÜR DIE
ZUKUNFT

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, GS Friedewald

Ganz neues Markenerlebnis und noch mehr Kundennähe

Der Dreienberg und die Ruine der Wasserburg – zwei Wahrzeichen, die ganz fest mit der Region rund um Friedewald verbunden sind. Das war ziemlich schnell klar, als es um die Neukonzeptionierung der Geschäftsstelle Friedewald ging.

Und genau hier beginnt die Geschichte für die Bankenplaner aus Nordrhein-Westfalen. Genau das ist es, was heute erzählt werden will, eine Geschichte, eine Story. Wie schaffen wir es, Erlebnisse zu kreieren und gleichzeitig Persönlichkeit und Nähe zu zeigen in der heutigen Welt, die vielfach so schnelllebig und oberflächlich ist?! Denn das ist es, was die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg ist:  Ein verlässlicher Partner rund um das sensible Bankgeschäft. Aber auch ein Zuhörer, ein Impulsgeber, ein lebenslanger Begleiter. Denn sind wir mal ehrlich: Über unser Vermögen oder Unvermögen, über unsere Zukunft und unsere Vergangenheit, über unsere Träume und unsere Wünsche unterhalten wir uns immer noch am liebsten mit einem vertrauten Partner.

Die neuen Räumlichkeiten in Friedewald sind die Plattform, die Bühne oder auch das eigene Wohnzimmer für genau diese Gespräche mit einem vertrauten Partner. Es ist der Bezug zur Region, der Heimat, der in Zukunft dafür sorgt, dass sich die Kunden der Sparkasse noch wohler fühlen bei ihrem Finanzpartner. Denn der Kunde ist hier der Hauptdarsteller und soll jede nur mögliche Wertschätzung erfahren, die er verdient hat.

Ganz genau das war das zentrale Thema, was sich die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg bei der Planung gewünscht und auch ganz aktiv mitgestaltet hat. Das Konzept in Friedwald ist daher die Quintessenz vieler Akteure, die zu einem beeindruckenden Ergebnis beigetragen haben.

Jedes Geldinstitut, das zukünftig im Wettbewerb bestehen will, wird sich aber auch zwingend mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen müssen. Offen gegenüber Veränderungen zu sein ist wichtig, wenn die anspruchsvollen und digitalaffinen Kunden weiterhin an das eigene Unternehmen gebunden werden sollen. Denn nur wer sich auf die veränderten Bedürfnisse und das Verhalten der Kunden in Bezug auf die mediale Welt einstellt, wird auch in Zukunft ein starker und vor allen Dingen interessanter Partner bleiben. Die sogenannte „Mediatektur“ hat neben den personalisierten und auf die Region abgestimmten Beratungsräumen daher auch Einzug gefunden. Hier werden fortan durch die Symbiose von Medien und Architektur beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen erlebbar gemacht. Bereits hier begann die grundlegende Strategie bei der Umsetzung, denn das Raumkonzept muss von vornherein auf die neuen Medien abgestimmt werden. In der neuen „Omnichannel-Integration“ spielen alle Kommunikationskanäle reibungslos zusammen und zeigen dem Kunden, dass sich seine Sparkasse mit der digitalen Zukunft auseinandersetzt.

 

 

Beratungsintensive Produkte
erlebbar machen.

 

Ein großer Monitor im Fenster und im Innenbereich begrüßt und informiert die Kunden der Sparkasse nun mit spannenden Themen, die weit über die Inhalte des Finanzsektors hinausgehen. Und auch ein „digitaler Marktplatz“ hat Einzug in die neue Sparkassengeschäftsstelle gefunden. Den klassischen „Serviceschalter“ gibt es hier nicht mehr. Vielmehr geht es darum, persönliche Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Kunde und Sparkassenmitarbeiter sollen hier schlichtweg ein wenig mehr Zeit miteinander verbringen können, sich intensiver kennenlernen und gute Gespräche führen. Persönlichkeit und Nähe sind zentrale Kernwerte der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg und diese Botschaft soll hier auch übermittelt werden. Klassische Bankingprodukte können hier mit dem Touchmonitor deutlich übersichtlicher erläutert werden. Aber es gibt auch viel für den Kunden zu entdecken, denn es finden sich hier auch jede Menge Inhalte, Veranstaltungen oder auch touristische Angebote rund um die hessische Region.

 

Das Serviceangebot bleibt auch ohne den klassischen Schalter natürlich erhalten. Vielmehr wird es sogar noch deutlich erweitert. Wie das funktioniert? Durch den neuen Video-Service! Hier kommunizieren die Mitarbeiter aus dem Kundenservice-Center mit den Kunden der Sparkasse. Nahezu alle Servicetransaktionen werden hier nach wie vor mit einem Mitarbeiter persönlich abgewickelt. Gern werden hier sämtliche Fragen beantwortet und das eben auch dann, wenn die Filiale schon geschlossen hat. „Wir wollen unseren Kunden einfach mehr Möglichkeiten der qualifizierten Bankberatung geben. Dazu haben wir nun deutlich mehr Zeit. Trotzdem ist es uns wichtig, dass wir das Serviceangebot für unsere Kunden aufrechterhalten können. Die Idee, das über den Video-Service abzubilden ist für uns die ideale Lösung. Unsere Kunden werden weiterhin persönlich betreut und wir kommen mit den erweiterten Servicezeiten über unsere eigentlichen Öffnungszeiten hinaus auch den Kunden entgegen, die uns zu dem normalen Betrieb nicht besuchen können“, so Geschäftsstellenleiterin Carina Rimbach.

 

 

Die Entscheidung für den Umbau einer Sparkassenfiliale in einer kleinen Gemeinde wie Friedewald ist auch ein klares Bekenntnis für die Filiale an sich und eine große Wertschätzung für die Kunden der Sparkasse.

 

Facts
PROJEKT:
Ein Objekt unseres Gebietsleiters Marco Meyer.
Projektteam Architektur, Innenarchitektur: Nina Hüßon, Iris Oßenbrink.
Medientechnik: Tanja Hasemann
Bauleitung: Uwe Becker
ADRESSE:
Hauptstraße 35, 36289 Friedewald
GESAMTFLÄCHE NEU / UMBAU:
ca 90 m²
BAU / UMBAUZEIT:
10 Wochen

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marketing@banco-gmbh.de